Wir, der Studiengang Elektronik und Technische Informatik ETI, führen Sie heran an die Herausforderungen, die Ihr späteres Berufsleben prägen.
Elektronische Produkte und Komponenten entwerfen,
konstruieren und herstellen
Produkte des täglichen Lebens sind heute ohne Elektronik nicht mehr
denkbar: z.B. in der Kommunikation, der Unterhaltung, der Fahrzeugelektronik,
der Gebäudetechnik, der Fabrikautomation. Studienbewerber sollten
ein Interesse an innovativen Technologien mitbringen.
Das Studium vermittelt Ihnen zum Beispiel, wie
- elektronische Schaltungen entwickelt und gebaut werden
- umweltverträgliche und energiesparende Elektrosysteme hergestellt werden
- eine Idee zu einem Produkt führt
- Geräte noch kleiner und leistungsfähiger werden (wie z.B. iPod)
Elektronik ist zukunftssicher
- Praxisorientierung und Verzahnung mit der Industrie
- Kleine Gruppen mit exzellenter Betreuung
- Interessante und aktuelle Lehrinhalte
- Enge Verknüpfung mit Inhalten der Technischen Informatik
- Vermittlung von Softskills
- Unterstützung und Optionen für Studienanteile im Ausland (lange Tradition der Hochschule in diesem Arbeitsfeld)
- Weiterqualifikation im Masterstudiengang
Elektronik-Ingenieure oder Ingenieurinnen schaffen unsere
High-Tec Produkte und sichern unsere Zukunft
Im Hauptstudium erfolgt die konkrete Profilierung zur Elektronik. Das 5. Semester ist als Praxissemester ausgebildet und findet in einem Industrieunternehmen statt (ggf. auch im Ausland). Im 6. und 7. Semester
sind noch Wahlmodule angesiedelt, die der Studierende nach seinen Neigungen wählen kann, insbesondere auch fachübergreifende und nichttechnische Themen. Das 6. Semester ist hierbei auch als optionales Auslandssemester vorgesehen. Im 7. Semester findet noch die Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) statt.
Der Fokus der Ausbildung liegt auf dem Komptenzerwerb, elektronische Systeme zu verstehen, entwickeln und herstellen zu können. Ferner sollen die Absolventen als Ingenieure solche Systeme betreuen und vertreiben können.
Die Studieninhalten zielen daher stark auf den Erwerb von Fachkompetenzen mit praxisorientierter Ausbildung. Begleitung der Vorlesungen mit Praktika und Übungen sowie durchgehende Projekte. Der Fokus liegt hier auf elektronischen Systemen, gemeinhin als Hardware bezeichnet, die heute auch einen beträchtlichen Anteil von Software beinhaltet.

Elektroniker und Elektronikerinnen:
Gefragte Kompetenz in der Industrie
Nach Abschluss des Studiums stehen weite Bereiche der Industrie offen. Der klassische Start unserer Absolventen beginnt in der Entwicklung neuer Produkte. Hier sind Ideen, Kreativität und Fachkompetenz gefordert. Weitere Felder des beruflichen Wirkens sind Produktmanagement, Management, Produktion oder Vertrieb.
Das Firmenspektrum erstreckt sich von Unternehmen für informationstechnische Produkten oder Unternehmen, die zur Produktion oder als integrierte Komponente hardwarenahe Informationstechnik einsetzen:
- Informations- und Kommunikationstechnik
- Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
- Automatisierungstechnik
- Energiesysteme
- Automotive und Avionik
- Sicherheitstechnik und -systeme
- Geräteelektronik
Die Nachfrage nach Elekronikern ist durch den Ingenieurmangel derzeit besonders ausgeprägt und damit die Karrierechancen besonders gut! Der Abschluss befähigt zum Weiterstudium in Masterkursen, so z.B. das Masterprogramm in der Fakultät Computer & Electrical Engineering (seit 2000 im Angebot der Fakultät).
Wahlweise kann von der Vertiefung Elektronik in die Vertiefung Technische Informatik gewechselt werden.
Zugangsvoraussetzungen
Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife,
Meister (mit kombiniertem Studienmodell (siehe Extra-Information).
Studiendauer
Die Studiendauer umfasst 7 Semester, einschließlich Praxissemester.